Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : welche distri habt ihr?
muss ja mal ein bisschen inhalt rein hier ;)
ich persönlich benutze debian, aber mal sehn, vielleicht steig ich auf slack um.
ach und auf nem anderen compi ist minix.
nomoresecrets
07.03.2003, 14:29
hmmpf ... wieso is rh und mdk zusammen ?
na weil mandrake auf rh aufbaut. hart, aber die warheit ;)
Das vorletzte debian. Woody? Allerdings nutze ich weder apt-get, noch dselect ... also praktisch wenig debian. :)
Ich benutze red hat und widoof nebenher :mauer:
Einmal Mandrake 9.0,dann auf einer kleinen Festplatte (1.6Gig) noch NetBSD 1.6,zum rumspielen.
Und wenn ich mal Zeit finde pack' ich auch mal Gentoo drauf.
Jan Krüger
08.03.2003, 20:18
Ich hab Gentoo und wollte bei Gelegenheit noch irgendwo OpenBSD ausprobieren.
Ich nutze Redhat 8.0 und Debian 3.0.
Jetzt wollte ich mir dann noch Gentoo draufmachen aber ich muss erst noch schauen wie lange die Installation dauern wird.
Backdraft007
09.03.2003, 01:25
Zum Anfang hatte ich mal Suse!
Momentan Knopix und Windoof!
Auf meinem Router läuft Red Hat!
debian roxx. ;)
keine andere distri hat ein so gutes paket management. :)
ok, dann erzähl ichs auch hier nachma: letztens wollt ich ncurses updaten, aber das wollte erst ne neue clib6 haben. dann wollt ich clib6 updaten, aber da war ncurses schon upgedatet, und jetzt läuft nix mehr, nichtmal die bash nach dem login. ein andern mal wollte mir apt alle manuell installierten pakete killen ...
weiss nich was du hast, aber bei mir laeuft apt einwandfrei. ;)
naja ... aber der rest von debian ist geil
Jan Krüger
10.03.2003, 17:42
Naja, ich persönlich bevorzuge da doch noch mein Portage, das mir alles mit den Compiler-Flags -march=athlon-xp -O3 usw. compiliert. ;)
APT finde ich, nebenbei bemerkt, auch nicht schlecht. Nach Gentoo ist Debian mein Zweitfavorit im Linuxsektor.
Im Übrigen finde ich die Zusammenlegung der Punkte Red Hat und Mandrake nicht geglückt. Mag sein, dass Mandrake von Red Hat abgeleitet ist, aber die beiden Distributionen haben völlig unterschiedliche Ansprüche und Ziele und wohl auch recht unterschiedliche Zielgruppen und Einsatzbereiche.
kanns gern nochmal auseindanderfummeln. schreibt mir per pm, für was ihr gevotet habt. sonst mach ich halbe-halbe *hack*
Sehe ich bei Debian & Knoppix genaus wie bei RedHat & Mandrake*G*
Hab übrigens auch für debian gevotet - finde ich persönlich am besten. Könnte mir aber vorstellen das gentoo genaus gut ist.
Ciao Havoc][
Heya ich bin der erste, der hier ein LFS fährt. :D :D :D Das rockt! :cool:
Matflasch
04.07.2005, 12:00
So wenig haben Gentoo? :eek:
Jan Krüger
04.07.2005, 14:47
Ich inzwischen auch nicht mehr. Man wird halt vernünftiger. ;)
Genau. Bau dir ein LFS - auch wenn's lange dauert - und sei am Ende für immer glücklich mit deinem Linux. Vor allem stolz! Denn individueller, als mit LFS geht's kaum noch (nur noch OS selbst progg0rn ;) )
Jan Krüger
04.07.2005, 14:54
Bau dir ein LFS und verliere vollständig den Überblick über alle wichtigen Patches und Sicherheitsupdates, die du eigentlich noch machen müsstest. Finde außerdem niemals Programme wieder, die du eigentlich nicht mehr brauchst und deinstallieren könntest. Schlage dich außerdem endlich direkt selbst mit den Dependencies herum und verbringe Stunden damit, die 43 Dependencies für die neue Anwendung selbst zu suchen, richtig zu konfigurieren und voneinander in Kenntnis zu setzen und rechne damit, so etwas ähnliches bei jedem Programmupdate wieder machen zu müssen.
Ich weiß jetzt jedenfalls eins: LFS ist genau das Richtige für mich. ;)
Bau dir ein LFS und verliere vollständig den Überblick über alle wichtigen Patches und Sicherheitsupdates, die du eigentlich noch machen müsstest. Finde außerdem niemals Programme wieder, die du eigentlich nicht mehr brauchst und deinstallieren könntest. Schlage dich außerdem endlich direkt selbst mit den Dependencies herum und verbringe Stunden damit, die 43 Dependencies für die neue Anwendung selbst zu suchen, richtig zu konfigurieren und voneinander in Kenntnis zu setzen und rechne damit, so etwas ähnliches bei jedem Programmupdate wieder machen zu müssen.
Ich weiß jetzt jedenfalls eins: LFS ist genau das Richtige für mich. ;)
Tja, und wenn du das alles sauber hinbekommst, bist du auf jeden Fall eines: ein Linux Gott (Linux Brainware, mein Hirn fährt Linux)! :D
xenobyte
04.07.2005, 15:06
Ich hab noch ein LFS auf meinem Router laufen. Ich betreibe auszerdem noch Debian an Linux-Distributionen und sonst noch Free- und OpenBSD
Genau, ich denke LFS ist so ein "Fire and Forget" System. Also einmal installiert, läuft, nie wieder anfassen. Man sollte es dann nicht unbedingt in sicherheitsrelevanten Umgebungen einsetzen, wegen der fehlenden Unterstützung automatischer Updates.
Steig demnächst auf Linux um, hab jetzt erst ma ne neue Platte, wos in dieser Woche draufkommt ("Experimentierplatte"). Hab atm alle möglichen distri bei mir rumfliegen, also trifft sich gut, ma auf dieser Weise zu sehen, mit welcher es sich eurer Meinung nach am besten arbeiten lässt:) . Ma schaun, muss selbst erst ma probiern und lernen.
Jan Krüger
04.07.2005, 15:21
Genau, ich denke LFS ist so ein "Fire and Forget" System. Also einmal installiert, läuft, nie wieder anfassen. Man sollte es dann nicht unbedingt in sicherheitsrelevanten Umgebungen einsetzen, wegen der fehlenden Unterstützung automatischer Updates.
Ich habe einfach keine Verwendung für Systeme, bei denen Updates und das Installieren zusätzlicher (umfangreicher) Software umständlich ist. Ich will damit arbeiten, nicht auf der Systemebene rumspielen. Okay, das will ich auch, aber ich will es nicht *müssen*. :)
xenobyte
04.07.2005, 16:22
Mac OSX 4 ever. :)
achja... das hab ich auch noch *g*
bin gerade beim windows to linux (zumindest meinen server)
derzeit habe ich fedora 4 drauf
ATM verwende ich Debian Sid, habe aber vor mir LFS in nächster Zukunft anzusehen.
mfG
Heya ich bin der erste, der hier ein LFS fährt. :D :D :D Das rockt! :cool:
Nope...
Auf meiner "Ich will mal ein Server werden wenn ich groß bin" -Projektbaustelle werkelt auch ein LFS-Rohbau. Ich hoffe, ich bekomme irgendwann mal XFCE und einen aktuellen Fontmapper ans laufen. Ich hab' ja noch ein paar Jahre Zeit und mein Masochismus diesbezüglich ist nicht zu unterschätzen :-)
Ja, ein LFS zu bauen grenzt an Selbstgeißelung. Dafür ist man umso stolzer, wenn man's dann mal 100% lauffähig fertig hat. :D
raptor666
05.07.2005, 12:29
gentoo-linux rulez!!
frueher hatte ich suse, da hat mir yast und co aber zu viel eigenleben entwickelt. dadurch, dass suse immer mehr klickibunti hat, wird die distri auch immer aufgeblaehter und undurchschaubarer (windoof laesst gruessen).
mit gentoo bin ich sehr zufrieden, hier gilt aber mehr noch als bei anderen linux distris - viel lesen.
die installation dauert ziemlich lange, dafuer wird man dann mit einem genialen system belohnt :D
wenn ich mehrere systeme aufsetzen muesste, und nicht alles kompilieren will wuerde meine wahl auf debian fallen.
LFS sehe ich als bastelprojekt, bei dem man bestimmt jede menge ueber linux lernt, ein aktuelles und produktives system werden aber wahrscheinlich nur die wenigsten damit zustande bringen.
gr33tz
Matflasch
07.07.2005, 12:38
Sehe ich auch so, Gentoo ist genial, der einmalige Zeitaufwand wird mit einem super System belohnt, welches auf den jeweiligen PC optimiert ist und jedes Programm hat genau die Unterstützung eingebaut (USE ist genial!), die man haben will.
Vorher hatte ich Debian, was ich auch nicht schlecht finde, jedoch hatte ich oft Fehlermeldungen beim Installierne mit apt-get und der Installationsvorgang ist abgebrochen etc...
Mit der USE-Variable habe ich jedenfalls mein Linux gefunden, von dem ich wohl so schnell nicht wieder wegkommen *SüchtigIst* ;)
Ubuntu habe ich mir noch bestellt (wird ja gratis verschickt...). Ubuntu habe ich auch mal getestet, hat mir besser gefallen, als das eigentliche Debian, basiert aber ja darauf. Synaptics (oder wie der Paketmanager noch heisse), ist nicht schlecht.
Reihenfolge: Gentoo, Ubuntu, Debian
Mfg, Matflasch
PS:
Ich inzwischen auch nicht mehr. Man wird halt vernünftiger. ;)
Welches nutzt du nun?
Jan Krüger
07.07.2005, 14:49
Debian sid (unstable).
Größtenteils FreeBSD und NetBSD, gentoo habe ich vor ein paar Tagen auch auf einer Mühle installiert, aber die BSD's bleiben klar meine Favouriten.
Ich glaub die Tage probier ich NetBSD auch mal aus. Man kann nur über Distributionen urteilen wenn man sie auch wirklich ausprobiert hat.
mfG
Moin,
ich nutze Debian. SID zum rumprobieren und testing zum Arbeiten.
MfG
sowatt
ChaosKrieger
14.07.2005, 16:27
moin,
Router: Debian (sarge)
zum arbeiten: Debian (testing)
butterkeks
14.07.2005, 20:45
mittlerweile benutze ich arch linux...
Im Prinzip wie Debian mit etwas weniger Paketen in den Repositories (obwohl ich sagen muss, dass mir bisher kein Paket fehlte), mit dem Unterschied, dass man selbst kompillierte Pakete relativ fix so für den paket Manager konvertiert bekommt, dass das System nachher nicht wie zusammengeflickt läuft.
Die Installation erfolgt gentoo-alike auch teilweise ziemlich von Hand (mit dem installiertool hat man in etwa 10 min. ein Basis System laufen, doch den Rest muss man selbst konfigurieren)
nightwish
27.08.2005, 15:37
Naja, eigentlich Ubuntu, aber steht ja nicht zur Auswahl ;o)
ChaosKrieger
27.08.2005, 19:55
Naja, eigentlich Ubuntu, aber steht ja nicht zur Auswahl ;o)
gehört ubuntu nicht zu debian? ;)
Jan Krüger
27.08.2005, 20:21
Im gleichen Maße, wie Linux zu Unix gehört. Naja, fast.
eViL_oNe
30.08.2005, 14:41
auf 2 Server Gentoo/Linux - Zeitaufwand bei der zweiten Installation: c.a. 3-4 h, dafür ging alles, was ich in SuSE (*kotz*) tagelang mühevoll konfigurieren und nachinstallieren musste (u.a. tomcat, apache2, mysqld, ant, mod_php, mod_jk2, phpmyadmin, subversion). Einziges Problem: xalan mag JDK 1.5 nicht, das ließ sich aber durch eine paralelle Installation von 1.5 und 1.4 lösen ;)
auf Desktop zum Herumfummeln Kubuntu/Linux - hab keinen Bock auf wochenlanges Rumbasteln, um Gentoo einigermaßen workstation-tauglich zu konfigurieren - hatte ausserdem bei meinem letzten Anlauf vor einem Jahr massive Probs mit ati-drivers, bootsplash und KDE, vielleicht isses ja mittlerweile besser geworden.
Hauptsächlich läuft jedoch weiterhin Windoof eXPerimental :o :o :o (bin doch ein Gewohnheitstier ;) ) - zumindest solange mir keiner sagt, wie ich das Font-Anti-Aliasing unter KDE so hinkriege, dass nicht alles so häßlich ausschaut (habe dazu auch einen ubuntu thread durchgeackert und x.org auf 96dpi hochgeschraubt - ohne größere Effekte). Ausserdem stört mich ne Macke in ALSA, die bewirkt, dass mein SB Live über den Master Regler nur die Front-Boxen regelt, aber nicht die Rear-Boxen ;)
also ich bin direkt von windows zu gentoo übergelaufen....
und anfangs habe ich es gehasst... die ersten 10 installationen schlugen mehr oder minder fehl... aber das erfolgserlebnis nach jedem erfolgreichen schritt in der doku war imens... :)
zwischen durch hab ich debian probiert.. naja nicht schlecht, gute packetverwaltung, fast so gut wie in gentoo :D .
dann ubuntu... finde ich ja generell DIE distri für bunt und gut..
hier auf arbeit nutze ich momentan fedora *würg* weil die hier debian verschmähen... :(
es kotzt mcih an, ein programm zu suchen, dann zu merken, dass ich ncoh 3 weitere packete brauch und diese 3 jeweils nochmal 2 weitere, die ich suchen muss(gibt ja genug rpm-suchmaschinen) .
da bin ich mit gentoo und selbstkompilieren schneller und hab dann wenigstens kein i386 müll sondern eine optimierte installation...
is ja schön und gut, wenn fedora theoretisch ncoh aufm 386er laufen tut, aber ok... ich glaub ich brauch da nix weiter zu sagen ;)
ich für meinen teil bin für gentoo, und als schnellinstallationsalternative debian/ubuntu
gruß
Jan Krüger
20.10.2005, 19:08
Die prozessorspezifischen Optimierungen, die in Gentoo dank angepassten Compilerflags eingesetzt werden, machen sich nur in einer verschwindend geringen Minderheit der Programme wirklich bemerkbar, also lasse ich das Argument nicht gelten. ;)
Bei Fedora sehe ich kein größeres Abhängigkeitsproblem als bei anderen modernen Distributionen -- wozu benutzen die schließlich APT?
ja, APT ist auch ne komfortable lösung des problems... nur leider nutzt fedora die nicht... da heißts nach wie vor: RPMs suchen
Jan Krüger
21.10.2005, 23:17
Dann hast du Fedora anscheinend noch nicht richtig benutzt. APT ist das Standardpaketverwaltungstool unter Fedora; dort wird allerdings als Paketformat RPM statt Debians Format benutzt.
Diogenes
22.10.2005, 12:16
Ich hab mir 30 GM auf einer Platte freigehalten für ein LFS oder ein Fedora Core 4 - weiß noch nicht... Ansonsten fahr ich das 9.0er SuSE und bin doch recht zufrieden damit. Neuer Kernem muß noch drauf, aber ich kriege keinen zum Laufen. :mauer:
>debian (& knoppix *g*)
warum kämpfe ich nur gerade mit mir selbst ob ich das kommentieren soll...
Auf dem Laptop Ubuntu (ganz einfach weil ich verdammt faul bin) - das soll nicht
heißen, dass es die beste Lösung ist.
Auf dem Hauptrechner Crux auf dem 2Rechner Archlinux.
Die beiden sind schlank, schnell und einfach zu konfigurieren. Genau das, was ich
von einer Distribution erwarte. Außerdem installieren sie keine unnötigen Pakete wie
die Manpages.
Auf meinen Server läuft Debian (stable) - per apt aktuell, sicher und stabil.
Auf der Firewall OpenBSD - sicher per default.
LFS ist für mich keine Lösung. die Vorteile gegenüber Crux sehe ich nicht - nur die
Nachteile.
butterkeks
23.10.2005, 21:54
Außerdem installieren sie keine unnötigen Pakete wie die Manpages.
Arch installiert die manpages schon, aber keine texinfo Dateien (zum Glück... sowas von unnötig imho) oder Sachen aus /usr/doc (nett, aber muss man nicht immer zur Hand haben, besonders wenn man eh eine Flatrate hat)
Nur, um hier keine potentiellen Wechsler zu vergraulen, denn meine manpages möchte ich z.B. nicht missen
die Archinstallation war zwar Quick & Dirty aber ich bin mir fast mehr als sicher,
dass man in Base die eleden Dinger abwählen konnte - und das ich das auch
gemacht habe.
tylerdurden
26.10.2005, 13:43
ich benutze hauptsächlich debian linux,
für internet, grafik anwendeungen, office etc gibt es da gute windows alternativen. nur wenn ich etwas spielen will boote ich windowsXP, oder wenn ich was in visual basic .net mache.
aber debian ist schon ziehmlich "einfach" durch die apt "verwaltung".
hatte auch mal am anfang suse, aber ich finde da lernt man nicht so richtig was über linux, yast macht alles für einen im gegensatz zu debian, da muss man schon wesentlich mehr lesen und erfahrungen sammeln um z.B. treiber zu installieren und konfigurieren.
comastalker
24.12.2005, 19:09
Gentoo Linux natürlich...
Aber mal ne andere Frage:
Was für'n WM benutzt ihr? Ich benutz ja Gnome, das nervt mich aber gewaltig ! Hab mal so'n bisschen rumgestöbert und Fluxbox, sowie Enlightment in's Auge gefasst. Letzteres sieht zwar nett aus, scheint mir aber doch noch zu blutig an den Kanten...
Ich glaub ich mach die Tage mal ne Fluxbox drauf
butterkeks
24.12.2005, 22:49
ich benutze seit etwa einem Jahr evilwm; Keiner gefiel mir bisher so richtig, auf längere Zeit.
Wenn ich mich mal dazu durchringe, will ich mir larswm ansehen, denn vom Prinzip her gefällt der mir sehr gut.
auf meinem Laptop läuft Gnome - ganz einfach aus dem Grund, weil
ich Evolution usw. brauche und es sich einfach nicht lohnt dort einen
anderen WM aufzuspielen (alleine schon wegen dem Komfort von
Bluetooth, dem "Automount" usw...)
Auf meiner Workstation läuft e16 - keinerlei Probleme. Es rennt einfach
mehr als gut und schnell.
Auf meinem Testrechner läuft e17 - ebenfalls keinerlei Probleme, viele
Funktionen die in e16 nicht da sind (ob man sie braucht oder nicht sei
dahingestellt) und einfach gut.
Ich sehe keinen Grund etwas anderes wie enlightenment zu benutzen.
ChaosKrieger
27.12.2005, 10:58
gnome, gnome, und nochmal gnome..
auf allen kisten bei mir läuft gnome
( screenshot (http://www.sleipnir18.de/screen.png) )
Manni the Dark
27.12.2005, 16:32
Ich benutze seit ca. 2 Wochen Gentoo (als mein erstes *NIX ;)) mit Gnome ;)
Mal sehen vielleciht teste ich auch noch andere Systeme an... (Ubuntu hab ich schon probiert, das hat mir aber nicht wirklich gefallen -_-
raptor666
28.12.2005, 08:01
Gentoo Linux natürlich...
Aber mal ne andere Frage:
Was für'n WM benutzt ihr? Ich benutz ja Gnome, das nervt mich aber gewaltig ! Hab mal so'n bisschen rumgestöbert und Fluxbox, sowie Enlightment in's Auge gefasst. Letzteres sieht zwar nett aus, scheint mir aber doch noch zu blutig an den Kanten...
Ich glaub ich mach die Tage mal ne Fluxbox drauf
fluxbox kann ich nur empfehlen, bietet alles was man braucht. ne desktop-environment wie kde oder gnome brauche ich nicht. kde oder gnome haben fuer meinen geschmack viel zuviel schnickschnack den man zu einem grossen teil nicht braucht. meinen wm moechte ich auf meine beduerfnisse einrichten koennen, zb. einfache bedienung mit der tastatur, und fluxbox bietet mir die moeglichkeit auf sehr einfache weise.
Ich persöhnlich benutze 2 Versionen die wären:
DragonLinux : für meinen guten alten 486 Laptop genau das richtige ( falls jemand eine andere besser kleine Distri, mit der sich recht flott arbeiten läßt, kennt kann mir gerne Vorschläge nennen ,bin für alles offen)
und ansonsten derzeit :
GoblinX mit Fluxbox : läuft eigentlich recht stabil auf meinem Zweitrechner
ansonsten probiere ich auf kleineren Rechnern durchaus gerne mal andere Distris aus ,einen persöhnlichen Favoriten hab ich allerdings immer noch nicht ^^ (ausser meinen C64 :D )
Nach 8 Jahren Suse mußte ich im vergangenen Jahr zu Kanotix wechseln, weil ich kein anderes Linux auf meinem neuen Rechner anständig zum Laufen bekommen habe.
Zuerst war ich ziemlich irritiert aber dann habe ich schon nach ein paar Wochen mehr über Linux (und meinen Computer) gelernt, als in den 8 Jahren Suse vorher.
Der große Vorteil von Kanotix - die aktuellen Kernel und Programme mit der daraus resultierenden sehr guten Hardwareerkennung - sorgt auch immer für reichlich Beschäfftigung ;)
Grüße Malthea
Diogenes
04.02.2006, 10:14
Nach 8 Jahren Suse mußte ich im vergangenen Jahr zu Kanotix wechseln, weil ich kein anderes Linux auf meinem neuen Rechner anständig zum Laufen bekommen habe.
Zuerst war ich ziemlich irritiert aber dann habe ich schon nach ein paar Wochen mehr über Linux (und meinen Computer) gelernt, als in den 8 Jahren Suse vorher.
Der große Vorteil von Kanotix - die aktuellen Kernel und Programme mit der daraus resultierenden sehr guten Hardwareerkennung - sorgt auch immer für reichlich Beschäfftigung ;)
Grüße Malthea
Klingt nicht gerade nach einer Empfehlung...
Hi Diogenes,
es ist aber als Empfehlung gemeint!
Ich bin mit Kanotix sogar SEHR zufrieden und der letzte Satz aus meinem vorangegangenen Beitrag bezieht sich auf mich selbst - meine vorangegangenen Rechner liefen unter Suse gut, mit dem Sound hat es manchmal unter den älteren Distris etwas Eigeninitiative erfordert und ein oder zwei Proggies mußte ich selbst kompilieren, aber ansonsten brauchte ich mich um die administrativen Sachen nicht zu kümmern - und hab das - persönliche Faulheit - auch nicht getan.
Mit meinem neuen Rechner, den ich Anfang letzen Jahres aus ziemlich vielen brandneuen Teilen zusammengesetzt habe, hat sich das geändert - fast 4 Monate habe ich mit Susis, Kubuntu und Co herumexperimentiert, aber spätestens mit der dritten Anpassung mir alles zerschossen (was aber wohl an meiner Unwissenheit gelegen hat). Sogar unter Windoofs hat es einen Monat gedauert, bis ich wieder ins I-Net konnte. Mit Kanotix hatte ich nach etwas über 10 Minuten ein funktionierendes Linux!
Kanotix (und Debian) hat in mir das Interesse erweckt, mein System so einzurichten, wie ich es haben möchte und nicht mich an einen vorgegebenen Standard anzupassen. Daraus folgt für mich (da ich die letzten Jahre praktisch verpennt habe) ein aufarbeiten und staunen: Huch, das ist ja schon wieder etwas neues!
Grüße Malthea
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